Wer bin ich?

Ich möchte das Bestmögliche aus jedem Menschen rausholen und wenn ich das mache, machen das meine Schüler vielleicht auch mit ihren:

Denn Theater verbindet alles und jeden. 

 

Seit der achten Klasse bin ich an Theater interessiert. 

Ich selbst bin damals nie auf den Gedanken kommen selbst Theater zu spielen oder schon gar nicht Theater zu unterrichten. Ich war damals schüchtern, hatte leichte Sprachstörungen und habe mir wenig zugetraut. Meine damalige Deutschlehrerin hat mich dazu motiviert Theater zu spielen und ich bin ihr bis heute sehr dankbar. Durch das Theaterspielen wurde ich selbstbewusster und habe angefangen an mich zu glauben. 

Ich habe Legasthenie und heute leite ich trotzdem vier Theatergruppen und habe schon über 10 Theaterstücke geschrieben, was damals überhaupt nicht vorstellbar war. 
Das Gedicht "Kriegsmädchen" hat mich zum Schreiben gebracht. Die Entstehung von Kriegsmädchen liegt mittlerweile über 10 Jahre zurück.

"Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück, es kommt nicht darauf wie lang es ist sondern wie bunt."

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph 

Heute leite ich hauptsächlich soziale und sozialkritische Theaterprojekte. 

Ich möchte mich für eine bessere Welt einsetzen und denen helfen, die keine Plattform haben.

Ich möchte Menschen helfen, Vertrauen in sich und andere zu finden.

Ich möchte Menschen helfen, ihre Probleme zu verarbeiten oder Lösungsvorschläge zu finden, die man nur durch Theater finden kann.

Ich möchte Menschen helfen, kreativ zu rebellieren.

Ich möchte Menschen helfen, den Mut zu finden und gegen Ungerechtigkeit aufzustehen.

Ich möchte den Menschen helfen, die Schönheit in kleinen Dingen wieder sehen zu können.

Ich möchte das Bestmögliche aus jedem Menschen rausholen und wenn ich das mache, machen das meine Schüler vielleicht auch mit ihren:

Denn Theater verbindet alles und jeden. 

Gemeinsam können wir alles erreichen. Gemeinsam können wir....

....sein. Alles ist möglich!